Unterdrückungen

Echte Heilung bedeutet nicht, die Krankheitssymptome zum Verschwinden zu bringen. Wenn durch schulmedizinisches Medikamente ein Symptom zum verschwinden gebracht wird, ist dadurch die eigentliche Krankheit nicht geheilt! Vielmehr kommt es dadurch zu einer Schwächung der Lebenskraft und somit zu vermehrter Anfälligkeit. Eine medikamentöse Symptombekämpfung hat zur Folge, dass sich die Krankheit mit der Zeit nach innen verlagert. D.h. ein anfänglich äusseres Krankheitssymptom verschwindet, dafür entsteht eine innere Krankheit, z.B. ein Hautausschlag verschwindet nach einer Cortisonbehandlung, doch dann leidet der Patient plötzlich an Atembeschwerden oder Asthma. Die Krankheit hat sich nach innen verlagert.

In der Schulmedizin wird dies als eine neue Krankheit angesehen, in der Homöopathie ist dies immer noch die gleiche Krankheit und eine Folge des unterdrückten Hautausschlags.

Unterdessen hat auch die Schulmedizin einen leisen Zusammenhang von "geheilter" Hautkrankheit und nachfolgendem Asthma entdeckt. Dieser Zusammenhang ist in der Homöopathie seit 200 Jahren bekannt. Darum, eine Krankheit an der Oberfläche ist als Entlastung der inneren Organe anzusehen und ausserdem kann das Krankheitsgeschehen genau beobachtet werden.



Unterdrücken kann man mit:

  • schulmedizinischen Medikamenten (Cortison, Antibiotika, Schmerzmitteln, Operationen etc.)
  • Naturheilmittel (z.B. Teebaumöl)
  • Unangebrachten homöopathischen Mitteln während eines Heilungsverlaufs
  • anderen Therapien wie Bioresonanz, Akupunktur, Kinesiologie, etc.
  • Impfungen
Behandlung